Marlon Roudette – Electric Soul
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Marlon Roudette


Electric Soul
Marlon Roudette – Electric Soul  




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Marlon Roudette - erneut von Null auf 1 in die Single-Charts

„When The Beat Drops Out“, die brandneue Single von Marlon Roudette, entert erneut die Charts mit einem Direkteinstieg auf Platz Eins! Dies gelang dem britischen Musiker und Songwriter bereits ebenfalls mit der ersten Single "New Age" aus seinem Solo-Debütalbum "Matter Fixed".

Mit seinem neuen Longplayer „Electric Soul“ erscheint am 8. August das Nachfolge-Album des Solo-Debüts „Matter Fixed“ mit dem Marlon Roudette beweisen konnte, dass er auch auf Solo-...
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Technische Details

3284 × 3285 px
27,8 × 27,81 cm
300 / RGB
29.07.2014

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Marlon Roudette, Artist-Portrait und News

Marlon Roudette - Bio 2014

Es ist zwar erst sein zweites Album, trotzdem könnte man Marlon Roudettes neuen Longplayer „Electric Soul“ schon heute als modernen Klassiker in Sachen „Electro-R&B“ bezeichnen. Eine waschechte Coming-Of-Age-Songsammlung im besten Sinne, von einem ebenso authentischen und etablierten Künstler, dem mit „Electric Soul“ heute endlich die Anerkennung zu Teil wird, die der britische Ausnahmemusiker verdient hat! Ein Album, das vor mitreißenden Melodien und funky Grooves nur so strotzt, wenn Roudette aufregende Einblicke in seine elektrisch pulsierende Seele gewährt!

Benannt nach dem großen Marlon Brando, wuchs der heute 31-jährige Singer/ Songwriter als Kind größtenteils mit Soul und Reggae auf. Namentlich Acts wie Sam Cooke, Gregory Isaacs oder Dennis Brown, bis hin zu arrivierten HipHoppern wie Talib Kweli, The Roots und Mos Def. Geboren im Januar 1983 lebte er bis zu seinem 10. Lebensjahr in London, siedelte dann auf die karibische Insel St. Vincent über und kehrte schließlich mit 17 wieder in die britische Hauptstadt zurück. Doch auch moderne Einflüsse finden sich in Roudettes Sound wieder, der sich heute von angesagten R&B-Reformatoren wie Frank Ocean, Drake oder The Weeknd inspirieren lässt. Experimentierfreude, die auch die Vision des Nachfolgealbums zu seinem 2011er Debüt „Matter Fixed“ geprägt hat: Marlon Roudettes klangliche Vorstellungen von einer Art vornehmer Hochglanzdunkelheit; eine in sich geschlossene Einheit samtener Mitternachts-Schwärze, die sich deutlich spürbar über den Sound von „Electric Soul“ gelegt hat.

Produziert von Tim Bran und Roy Kerr – die ebenfalls für das von Roudette innig geliebte 2013er London Grammar Debütalbum verantwortlich zeichnen – und co-komponiert von Größen wie Jamie Hartman (Christina Aguilera, Joss Stone, Jason Mraz) und Stuart Matthewman (Sade), hatte Marlon von Anfang an eine genaue Vorstellung dessen, was er auf „Electric Soul“ ausdrücken wollte: Nachdem der Vorgänger „Matter Fixed“ als direkte Folge seines Gefühlschaos` nach einer zermürbenden Trennung von seiner langjährigen Freundin entstand, verkörpert das neue Album nun das nächste Kapitel: Den Schritt ins Licht; den neuen Morgen nach einer alles verzehrenden und turbulenten Nacht. „Die Themen sind diesmal viel positiver, als auf dem letzten Album“, so Marlon über „Electric Soul“. „Auch, wenn das Zeug immer noch ziemlich düster und selbstreflektiv ist.“ So wie der Track „Come Along“, die erste Single „When The Beat Drops Out“, „Runaround“ oder auch „In Luck“, „die sich damit beschäftigen, für andere Menschen da zu sein. In „Come Along“ geht es um eine Beziehung, die so langsam zu Ende geht und „Body Language“ stellt die sexy Art von Song dar, die man eigentlich gar nicht von mir kennt. Im Großen und Ganzes ist also alles eher positiv geprägt: Die Popsongs sind irgendwie cooler und die coolen Songs sind diesmal ein wenig poppiger als sonst. Ich denke, ich habe ein gutes Gleichgewicht gefunden. Aber diesmal hatte ich ja mit Tim und Roy auch versierte Leute, die mir geholfen haben, diese Gegensätzlichkeiten zu verbinden.“

Besonders glücklich ist Marlon mit den verschiedenartigen Atmosphären, die sich durch das Album ziehen. Und natürlich mit der Tatsache, dass die von ihm selbst performten Steel Drums (schon im Alter von 12 Jahren erlernte er dieses Instrument) sowie sein Piano Einzug in die Songs gehalten haben. Kein Wunder, entstanden doch die ersten Ideen zu den meisten seiner Stücke doch auf dem Klavier. Ganz egal, ob dies in Berlin oder London stand. „`America` wurde in Berlin geschrieben; ebenfalls die Grundideen von `Body Language` und `Runaround`. Das Stadtbild von Berlin inspiriert sicher auf irgendeine Art meine Lyrics“, so Marlon weiter. „So manche Künstler wie Bowie oder U2 kamen hierher, um sich künstlerisch neu zu erfinden. Ich mag die Geschichte dieser Stadt; sie ist irgendwie immer noch verletzt. Man kann immer noch die Mauer spüren, die damals die Stadt geteilt hat.“

Schon mit seinem von Guy Chambers co-komponierten Smashhit „New Age“ aus seinem Debütalbum konnte sich Marlon Roudette 2011 als erfolgreicher Soloartist in Europa etablieren – alleine in Deutschland hielt sich das Outtake ganze acht Wochen auf Platz 1 und insgesamt 34 Wochen in den Top 90 der Singlecharts und galt bis dato als längste Top 1 der letzten 30 Jahre. Außerdem schaffte es „New Age“ auf Platz 1 der Radio-Jahrescharts 2011. Und auch die zweite Singleauskopplung „Anti-Hero“ stieg auf Platz 1 der Single-Charts ein und hielt sich 17 Wochen lang in den Top 90. „Matter Fixed“ erreichte Platz 6 der Albumcharts und hielt sich in diesen 16 Wochen lang. Mit seinem zweiten Album schließt Marlon nun an genau den Erfolg an, den er als eine Hälfte des britischen Reggae-Rap-Soul-Pop-Duos Mattafix hatte, das mit seinem 2005er Hit „Big City Life“ von der UK aus die Welt eroberte. „Ich habe alles hinterfragt“, berichtet Marlon über die Zeit vor den Aufnahmen zu „Electric Soul“. „Ich fragte mich, warum die Alben irgendwie keine Verbindung zu den Orten hatten, an denen ich sie geschrieben und aufgenommen hatte. Ich habe tief in mich herein geschaut und mein Songwriting enorm verbessert.“

Und so kam man während seiner Selbsterforschung zu dem Schluss, diesmal ein Album machen zu müssen, welches noch mehr von seiner Persönlichkeit einfangen sollte. Selbst, wenn er dabei alle Karten auf den Tisch legen und sich zwangsläufig so präsentieren müsste, wie er ist: Trauriger, besorgter, erfahrener und leidgeprägter. Erfahrungen, die man seinen Songs heute deutlich anhört. „Dieses Album enthält mehr `mich`. Durch das intensive Touren habe ich meinem Repertoire noch eine weitere Stimmlage hinzufügen können. Bei Mattafix habe ich entweder gerappt oder in einer künstlich hoch gepitchten Stimmlage gesungen. Mit dem Alter und all meinen Erfahrungen habe ich heute eine tiefere Singstimme bekommen – sie verleiht den Songs diesen besonderen Geschichtenerzähler-Vibe und einen Anschein von Weisheit...“

Marlon Roudette zehrt von seinen mannigfaltigen Erfahrungen. Und die gab es in den vergangenen Jahren mehr als reichlich zu machen: Er wurde unerwartet Vater, was ihn dazu brachte, das zerrüttete Verhältnis zu seinem eigenen Vater, Musikproduzent Cameron McVey und Ehemann von Sängerin Neneh Cherry, wieder in Ordnung, während das Haus seiner Mutter (der bekannten Designerin Vonnie Roudette) mehrfach von Einbrechern ausgeraubt wurde. „Die letzten eineinhalb Jahre waren einfach verrückt für mich“, so Marlon. „Mein familiärer Hintergrund war schon immer mehr als chaotisch: Meine Eltern trennten sich, als ich ein Jahr alt war. Mit 9 zogen meine Mum und ich in die Karibik, von wo ich ständig zwischen St. Vincent und London pendelte. Dann fand ich plötzlich heraus, dass ich selbst bald Vater werden würde – auf dieser Platte berichte ich davon, was in meinem Leben in den vergangenen 18 Monaten so abgegangen ist.“

Eingespielt wurde „Electric Soul“ auf dem legendären EMI-Mischpult aus den Londoner Abbey Road-Studios unter der Ägide vom vielfach Grammy-prämierten Mixer Andrew Dawson, der für seine Arbeit mit Kanye West bekannt ist. „Ich habe auf der Platte mein absolut Bestes abgeliefert. Tim und Roy gaben mir alle Zeit der Welt, um das Album zu machen, was ich im Kopf hatte – selbst, wenn ich manchmal 30 verschiedene Versionen aufgenommen habe. Doch es hat sich gelohnt – und das hört man auch!“

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